Opel begann im Jahre 1899, Autos zu bauen. Das war ein revolutionärer Schritt. Aber nur der erste von vielen, die noch folgen sollten... Werfen Sie einen Blick auf die Geschichte der Opel-Autos.
1837 geboren, ging Adam Opel nach einer Lehre in der väterlichen Schlosserei als Zwanzigjähriger auf Wanderfahrt. Diese führte ihn 1858 nach Paris, wo drei Jahre zuvor die Weltausstellung stattgefunden hatte. Die Stadt, eine Hochburg des industriellen Aufbruchs, faszinierte Adam Opel. Er sammelte Erfahrungen in der Nähmaschinenbranche bei verschiedenen Herstellern in Frankreich; dieses Wissen brachte er 1862 nach Deutschland zurück und produzierte im selben Jahr seine erste Nähmaschine.
Bereits im Frühjahr 1863 zog er mit seiner Werkstatt in einen ehemaligen Kuhstall in Rüsselsheim. Noch im selben Jahr stellt Adam Opel seinen ersten Mitarbeiter ein und wirbt mit einer Anzeige im Gross-Gerauer Kreisblatt für seine Produkte. Zwei Jahre später hat die Firma ihren ersten Auszubildenden.
Schnell stiegen die Produktionszahlen, und wirtschaftlicher Erfolg stellte sich ein - auch weil Adam Opel individuellen Kundenwünschen entgegenkam und Spezialnähmaschinen für Sonderanforderungen konzipierte.
Schon 1868 - die Werkstatt war viel zu eng geworden - zog Adam Opel mit seinen Mitarbeitern in eine neue Fabrikanlage in Rüsselsheim. Zu dem beruflichen Glück kam auch das private: Ebenfalls 1868 heiratete er die Fabrikantentochter Sophie Marie Scheller.
Rasch stieg Adam Opel zum grössten Nähmaschinenproduzenten in Deutschland auf und exportierte nach ganz Europa.
Als modern denkender Unternehmer übernahm er soziale Verantwortung für seine Mitarbeiter und gründete unter anderem bereits 1872 eine eigene Fabrikkrankenkasse.
Die Industrialisierung bot der Familie Opel bald weitere Geschäftsmöglichkeiten. Die Söhne von Adam Opel waren es, die den Vater für ein neues Produkt begeisterten: das Fahrrad. Adam Opel soll bei seiner ersten Begegnung mit dem «Velociped» 1884 in den Graben gefahren sein. Doch die Hartnäckigkeit der Söhne und kühler Geschäftssinn führten dazu, dass 1886 das erste Opel Hochrad die Fabrik verliess.
Aber nicht nur die Rad-Produktion war ein Erfolg: Die Söhne wurden von der zeitgenössischen Begeisterung für Radrennen infiziert und nahmen an zahlreichen Rennen teil. Allein Fritz gewann über 180 erste Preise – natürlich auf einem Opel Rad. Damit avancierten «die Jungs» zum besten Werbeträger für Opel Fahrräder: Nach jedem Rennsieg stiegen die Auftragszahlen. Obwohl zu dieser Zeit jährlich etwa 20’000 Nähmaschinen produziert wurden, überholten die Fahrradumsätze gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Nähmaschinengeschäft. Opel wurde durch Modell- und Systemvielfalt zum führenden deutschen Fahrradhersteller und in den folgenden Jahrzehnten zum weltweit grössten Produzenten.
Am 8. September 1895 starb Adam Opel. Seine Frau Sophie Marie erbte den Hauptteil des Unternehmens. Zusammen mit den Söhnen Carl und Wilhelm übernahm sie die Geschäfte und die Verantwortung für über 1’000 Mitarbeiter - Opel hatte sich zum grössten Arbeitgeber der Region entwickelt. Doch eine substanzielle Industrie- und Fahrrad-Krise zwang die Familie zum Umdenken. Um Entlassungen zu verhindern und das Unternehmen gesund zu erhalten, wandte man sich einem neuen Produkt zu: dem Automobil.
«Opel Patent Motorwagen System Lutzmann» war der Name für das erste Automobil von Opel. Das war der Beginn der Produktion in Rüsselsheim und die Basis für die ersten Nutzfahrzeuge. Im selben Jahr noch gibt das Unternehmen sein Debut im internationalen Motorsport.
Im März 1901 feiert Opel seinen ersten Sieg im Motorsport, als Heinrich von Opel das Bergrennen auf dem Königsstuhl gewinnt.
Die ersten Darracq-Fahrgestelle werden in Rüsselsheim mit Opel-Karosserien versehen, die Fahrzeuge unter dem Markennamen Opel-Darracq angeboten.
Im Herbst entsteht die erste Opel-Eigenkonstruktion, das Modell 10/12 PS mit neuentwickeltem Zweizylindermotor.
Opel baut seinen ersten Vierzylindermotor mit 20/24 PS.
Am Rande des Tiergartens in Berlin wird eine neue Opel Darracq Ausstellungs- und Servicehalle eröffnet.
Das 1.000 Automobil verlässt die Fabrik und Opel gründet die erste Zweigniederlassung in Berlin.
Der Opel Test- und Werksrennfahrer Carl Jörns gewinnt beim Kaiserpreisrennen im Taunus auf einem 60 PS starken Spezialwagen den Kaiserpreis für den besten deutschen Wagen. Opel wird daraufhin Hoflieferant.
Opel stellt ein erschwingliches, «kompaktes» Auto vor. Der Zweisitzer mit 4 kW (8 PS), entworfen für Kunden, die grossen Wert auf Unabhängigkeit legen, wird unter dem Namen «Doktorwagen» populär.
In der Produktion wird das Baukastensystem eingeführt: Vorgefertigte Karosserien können mit unterschiedlichen Fahrgestellen und Motoren kombiniert werden. Der Marktanteil von Opel in Deutschland wächst auf 12,3 Prozent.
Mit dem 6/16 PS-Modell setzt Opel erfolgreich auf die neue "Torpedo"-Karosserie. Darüber hinaus besetzt Opel mit seinen technologischen Entwicklungen neue Marktlücken: Es entsteht der erste Flugmotor, der einen Euler-Doppeldecker antreibt. Zur selben Zeit konstruieren und bieten die Rüsselsheimer schwere Motorpflüge für landwirtschaftliche Großbetriebe an.
Doch dann vernichtet ein Großbrand weite Teile der Fabrik.
Die Nähmaschinenproduktion wird daraufhin mit der Fertigstellung der ein millionsten Nähmaschine eingestellt.
Das zehntausendste motorisierte Opel-Fahrzeug rollt aus der Fabrik. Ein neues Flaggschiff wird vorgestellt: ein kräftiger Vierzylinder mit 40 kW (100 PS).
Für die Grand Prix-Saison entstehen Rennwagen mit bahnbrechender Motorentechnik: Die Vierzylinder-Aggregate mit 4 und 4,5 Liter Hubraum verfügen über eine Vierventil-Technik mit obenliegender Nockenwelle, die eine Königswelle antreibt.
Sophie Opel stirbt im Alter von 73 Jahren.
Ein rekordbrechender Rennwagen wird entwickelt, basierend auf der Motortechnologie, die zum Triumph im Grand Prix von 1913 geführt hatte. Das Fahrzeug in Spitzentechnologie ist nicht nur eines der ersten in Vierventil-Technologie – mit einem Hubraum von 12,3 Litern ist sein Vierzylindermotor mit 16 Ventilen einer der grössten Fahrzeugmotoren, der jemals das Rüsselsheimer Werk verlässt. Opel wird Deutschlands grösster Automobilhersteller.
Opel stellt den ersten Sechszylindermotor mit 4,7 Liter Hubraum in dem 18/50 PS-Modell vor.
Die Opel Renn- und Versuchsbahn, südlich von Rüsselsheim, wird eingeweiht. Die ovale Rennstrecke mit aufgeschichteten, betonierten Kurven ist die erste permanente Renn- und Teststrecke in Deutschland – Jahre vor anderen wohlbekannten Rennstrecken wie der Berliner AVUS oder dem Nürburgring.
Opel baut einen Achtzylinder-Motor, der sich in einer Vielzahl von Rennen behauptet – insbesondere im Eifelrennen von 1922.
Mit einer Investition von einer Million Goldmark modernisiert Opel vollständig seine Automobil-Produktion. Das Rüsselsheimer Werk ist Deutschlands erster Hersteller, der die Grossserien-Fertigungsmethoden der Zukunft, einschliesslich Fliessbandarbeit, einführt.
Mit einem Marktanteil von 37,5% ist Opel mit Abstand der grösste deutsche Autobauer. In Vorbereitung einer Allianz mit General Motors wird das Unternehmen in eine gelistete Aktiengesellschaft umgewandelt.
General Motors erwirbt 80% der Aktien der Firma Adam Opel AG für weniger als nur 26 Millionen Dollar, und wird so Besitzer der Aktienmehrheit. Opel ist Deutschlands erster Hersteller, der eine Versicherungsgesellschaft gründet. Eine andere Premiere: die "Opel Bank" finanziert Autokäufe und arrangiert Ratenkäufe.
Das Rüsselsheimer Werk baut den ersten «Volkswagen», ein erschwingliches Fahrzeug, das mit einem 1,2 l Motor ausgestattet ist. Von 1931 bis 1935 werden von diesem Modell 100.000 Stück gebaut – eine Anzahl, die nie zuvor mit einem einzigen Modell erreicht wurde.
General Motors erwirbt die verbleibenden 20% der Aktien der Unternehmens Opel.
Opel wird der erste Autobauer, der eine Kundendienst-Schule einrichtet.
Das einmillionste Fahrzeug, ein Opel Kapitän, läuft vom Fliessband. Im Oktober muss Opel auf Grund einer Anordnung des Nazi-Regimes die Produktion ziviler Fahrzeuge einstellen.
Neben Lastwagen, auch solche mit Vierradantrieb und Schienenfahrzeuge, wurde hauptsächlich Militärausrüstung wie zum Beispiel Fahrwerke, Cockpits und Treibstofftanks für Flugzeuge hergestellt.
Bomben der Alliierten zerstören die Hälfte des Rüsselsheimer Werks, das Brandenburger Werk wird fast zur Gänze vernichtet.
Die gesamte Produktionsstätte des «Kadett» wird demontiert und an die Sowjetunion als Reparationszahlung gesandt.
Die Herstellung von Frigidaire Haushaltskühlschränken beginnt wieder. Der erste Nachkriegs-Opel, ein 1,5-Tonnen-Lkw, der sog. «Blitz» wird gebaut.
Die Personenfahrzeug-Produktion wird mit dem Modell «Olympia» wieder aufgenommen.
Der Wiederaufbau des Rüsselsheimer Werks ist abgeschlossen.
Der zweimillionste Opel, ein Kapitän, verlässt das Werk.
Der Opel Rekord P2 kommt. Insgesamt werden ca. 755.000 Stück gebaut.
Opel feiert seinen 100. Geburtstag.
In Bochum wird ein Werk für die Produktion des neuen Opel Kadett eröffnet.
Opel stellt drei neue Luxusmodelle vor: Kapitän, Admiral und Diplomat. Diese prestigeträchtigen Sechs- und Achtzylinder-Flaggschiffe spiegeln den aktuellen Zeitgeist wider. Alle drei werden gut aufgenommen und werden binnen kürzester Zeit zu Bestsellern.
Das Werk in Bochum feiert einen Meilenstein: Der einmillionste Kadett verlässt die Fliessbänder. Opel eröffnet neue Testgelände in Dudenhofen, im deutschen Bundesland Hessen, sowie eine Bauteilfertigung in Kaiserslautern.
Der Rekord C geht in Produktion, und der legendäre Rallye Kadett wird in den Markt eingeführt.
Der Opel GT betritt die Bühne. Sein Werbeslogan «Nur Fliegen ist schöner» wird zum geflügelten Wort.
Das Mittelklasse-Modell Ascona A und der sportliche Manta A sind geboren.
Der Commodore GS/E mit elektronischer Benzineinspritzung geht in Produktion.
Der zehnmillionste Opel rollt vom Fliessband im Rüsselsheimer Werk. Der Rekord D geht in Produktion, ebenfalls in Rüsselsheim.
Ein modifizierter Opel GT mit dem neuen Opel Dieselmotor markiert zwei Weltrekorde und 28 internationale Rekorde auf dem Testgelände Dudenhofen.
Sicherheitsgurte werden zur Standardausstattung in allen Opel-Modellen.
Walter Röhrl und sein Copilot Jochen Berger werden europäische Rallymeister in einem Ascona A.
Zwei neue Stars kommen in die Spitzenliga des Automobilmarkts: der luxuriöse Viertürer Senator und das sportliche Schrägheck-Coupé Monza.
Opel wird der erste Autobauer, der umweltfreundliche Farben auf Wasserbasis verwendet.
Ein neues Werk in Zaragoza, Spanien, wird für die Produktion des Opel Corsa in Betrieb genommen. Das kompakte Modell avanciert rasch zum meistverkauften Fahrzeug in seiner Klasse.
Opel wird der erste deutsche Autobauer, der in jeder Modellreihe mindestens ein Fahrzeug mit Katalysator anbietet.
Der Omega wird zum «Auto des Jahres» gekürt.
Opel wird der erste Autobauer, der einen Recycling-Kreislauf für Kunststoff einsetzt. Dieser Schritt beweist das Engagement des Unternehmens in Richtung umweltfreundlicher Technologien: Die Rüsselsheimer Ingenieure eliminieren systematisch schädliche Materialien wie zum Beispiel Asbest oder Kadmium aus dem Fertigungsprozess. Gleichzeitig werden Farblösungsmittel und Chlorfluorkohlenwasserstoffe (CFC) drastisch reduziert.
Nach Jahren hervorragender Leistungen auf der Strasse und auf dem Markt läuft die Produktion des Kadett aus. Sein Nachfolger: der Astra. Das neue Fahrzeug ist mit dem Opel Sicherheitssystem ausgestattet, das auch Seitenaufprallschutz, Anti-Submarining-Sitze und Gurtstraffer beinhaltet.
Opel führt sein erstes Geländefahrzeug, den Frontera, in den Markt ein, der in nur einem Jahr Europas Marktführer wird.
Opel stellt den Vectra B vor.
Noch eine Premiere unter deutschen Autobauern: Opel stattet alle seine Personenkraftwagen mit Full-Size-Airbags für Fahrer und Beifahrer aus.
Opel schreibt ein Jahrhundert exzellenter Autobaugeschichte. Der Opel Millennium Express, eine preisgekrönte Multimedia-Show, die in einem ganzen Zug stattfindet, rollt durch Europa.
Der fünfzigmillionste Opel, ein Omega, rollt vom Fliessband im Rüsselsheimer Werk. Mit dem Zafira startet Opel eine neue Klasse von Kompaktvans, mit dem überaus vielseitigen Innenraumkonzept Flex7.
Die Produktion des Opel Agila beginnt. Deutschlands erster Microvan ist das perfekte Stadtfahrzeug. Eine mit Erdgas betriebene Variante des Zafira wird vorgestellt.
Opel startet die neue Image-Kampagne «Opel. Frisches Denken für bessere Autos.» Der deutsche Kanzler Gerhard Schröder weiht die weltmodernste Automobilfertigungshallen in Rüsselsheim ein.
Opel präsentiert seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht.
Die beiden Opel-Modelle Signum und Meriva werden gleichzeitig in Deutschland vorgestellt.
Der Rüsselsheimer Autobauer startet eine Motoreninitiative mit vier neuen CDTI Common Rail Dieselmotoren und der Spritspartechnologie TWINPORT für seine Benzinmotoren.
Der brennstoffzellenbetriebene Zafira HydroGen3 beginnt seine Testreihe unter Alltagsbedingungen auf öffentlichen Strassen in Tokio und Washington.
Der Opel Zafira 1.6 CNG (Compressed Natural Gas, komprimiertes Erdgas) ist das meistverkaufte Auto Deutschlands mit einem alternativen Antriebssystem.
Journalisten aus 26 Ländern küren den 1.3 CDTI ECOTEC powerplant zum "Motor des Jahres 2005" im Hubraumsegment 1,0 bis 1,4 Liter.
Ab dem Sommer sind alle dieselbetriebenen PW mit Partikelfilter verfügbar.
GM Europe eröffnet in Rüsselsheim ein neues europäisches Designcenter.
Weltpremiere der vierten Generation des Corsa auf der British International Motor Show in London; die Serienproduktion beginnt in Eisenach und Zaragoza.
Der neue Corsa bekommt fünf Sterne im Euro NCAP Crashtest für seinen guten Fahrgastschutz.
Opel startet mit seinem OPC Race Camp: nach vielen harten Testphasen werden 18.500 Bewerber auf die besten zehn Fahrer reduziert, die dann 2008 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilnehmen werden.
Opel präsentiert den Flextreme auf der IAA; das Auto ist ein Meilenstein in der Entwicklung eines neuen Antriebskonzepts. Es hat einen Elektromotor, der seine Kraft aus Batterien schöpft.
Opels neues Spitzenmodell, der Insignia, feiert sein Debut auf der Londoner International Motor Show. Mit seinem bahnbrechenden Design und seiner ausgeklügelten Technologie macht der Insignia einen Quantensprung in Richtung Modernisierung der Marke Opel. Kurz darauf wird er für seinen Stil und seine Innovationen, Sicherheit und Komfort zum Auto des Jahres 2009 gekürt.
110 Jahre nachdem der erste Opel gebaut wurde, hat das Autohaus mit massiven Problemen durch die weltweite Wirtschaftskrise zu kämpfen. Im Juni meldet GM Konkurs an. Opel erhält Hilfestellung von der deutschen Regierung.
Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt stellt Opel den supersparsamen neuen Astra und den Null-Emissions-Wagen Ampera vor. Der Opel Ampera gewinnt einen renommierten Technologie-Preis.
Im Juni zieht Opel europaweit alle Anträge auf Regierungsbürgschaften für Kredite zurück. Der Sanierungsplan für Opel wird dank der verbesserten Finanzstärke von GM intern finanziert.
Der neue Meriva geht im Juni mit einer Reihe innovativer Merkmale in den Vertrieb, darunter gegenläufig öffnende FlexDoors®, durch die die flexible und einfache Raumnutzung optimiert wird.
Die zweite Generation des Opel Movano setzt mit einer grossen Auswahl von Modellvarianten und den besten Verbrauchswerten seiner Klasse neue Massstäbe im Nutzfahrzeugsegment.
Am 5. Januar wird Opel wieder als Aktiengesellschaft im Handelsregister eingetragen.
Anfang des Jahres erhält der Opel Corsa einen neuen Look. Frische Farben und elegante Innenraummaterialien geben dem Fahrzeug eine besonders hochwertige Anmutung.
Der kompakte Crossover Opel Antara geht mit optimiertem Design, aufgewertetem Interieur und effizienten Motoren in die zweite Runde.
Auf der 64. IAA in Frankfurt präsentiert Opel vier Weltpremieren: das scharf gezeichnete Kompaktcoupé Opel Astra GTC, den Variabilitätsmeister Opel Zafira Tourer, die neueste Opel Combo-Generation sowie das rein elektrische Konzeptfahrzeug RAKe.
Abbildungen enthalten teilweise Sonderausstattungen, die nicht zum serienmässigen Lieferumfang gehören.


