Opel übergibt Ampera-e an Papst Franziskus: Schritt auf dem Weg zu CO2-neutralem Vatikan

06.06.2017

Ampera-e Franziskus

Opel unterstützt das Ziel des Vatikans, durch den Einsatz erneuerbarer Energien und Elektro-Mobilität das weltweit erste CO2-neutrale Land zu werden. Opel CEO Dr. Karl-Thomas Neumann traf Papst Franziskus in dieser Woche am Rande der Konferenz „Laudato Sì: Die Nachhaltigkeit von Kommunikation und Innovation“. Bei diesem Anlass übergab Dr. Neumann dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche einen neuen Opel Ampera-e.

 

„Wir sind stolz, dass Opel den Vatikan bei seinen ehrgeizigen Klima-Zielen unterstützen kann. Unser neuer Ampera-e macht die Elektromobilität voll alltagstauglich“, sagte Dr. Karl-Thomas Neumann.

 

Die Konferenz, an der Vertreter von öffentlichen Institutionen und Unternehmen sowie zahlreiche Experten und Meinungsführer teilnahmen, beschäftigte sich mit verschiedenen wichtigen Aspekten der ökologischen Nachhaltigkeit und beleuchtete dabei auch die Mobilität der Zukunft. Während der Konferenz verabredeten der Vatikan, Opel und das italienische Energie-Unternehmen Enel die Entwicklung eines nachhaltigen Mobilitätsprogramms für den Vatikan.

 

Der Opel Ampera-e revolutioniert die Elektromobilität mit einer Reichweite von bis zu 520 Kilometer Fahrtstrecke, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) – das sind mindestens 100 Kilometer mehr als beim nächsten Wettbewerber im Segment.