
Ziel der Recycling-Initiativen von Opel ist es, die Entstehung von Abfällen schon bei der Fahrzeugproduktion aber auch später bei der Verwertung von Altfahrzeugen zu vermindern und damit wertvolle Rohstoff- und Energie-Ressourcen zu schonen.
Die Opel Recycling-Strategie im Rahmen der Produktentwicklung ist Element der ganzheitlichen Produktverantwortung und basiert auf zwei Pfeilern:

Um diesen Zielsetzungen bereits in der Entwicklungsphase eines Produktes Rechnung zu tragen, wurde in einem globalen Expertenteam eine im GM Verbund weltweit verbindliche Richtlinie für die recyclingorientierte Konstruktion geschaffen.
Zielsetzung dieser Spezifikation ist es, die Ingenieure in den Entwicklungszentren von Opel/GM und bei den Zulieferern bei der recyclingorientierten Entwicklung von Fahrzeugen und Komponenten zu unterstützen.
Dieses Verfahren ermöglicht es den Konstrukteuren auch Teile, Bauteile und Fahrzeuge auf ihre Recyclingfähigkeit und Verwertbarkeit nach Ablauf ihrer Lebensdauer zu analysieren.

Ein besonderer Schwerpunkt bei den Recycling-Aktivitäten ist bei Opel seit vielen Jahren der Einsatz von Rezyklaten. Wenn Rezyklate dieselbe Qualität wie Neuware haben, erhalten Sie immer dann den Vorzug, wenn dies sowohl im Hinblick auf die Fertigungskosten als auch aus technischer Sicht sinnvoll und möglich ist.
Darüber hinaus werden für eine Reihe von Bauteilen (Radhausverkleidungen, Spritzschutz, Motorabdeckung usw.) exklusiv Rezyklate eingesetzt.
Dabei akzeptieren die Recycling-Spezialisten keinerlei Einschränkungen bezüglich Haptik, Optik, mechanischer und thermischer Belastbarkeit sowie weiterer Gebrauchseigenschaften.

Abbildungen enthalten teilweise Sonderausstattungen, die nicht zum serienmässigen Lieferumfang gehören.
Co2-Emission 153 g/km: Durchschnitt aller verkauften Neuwagen.
